Rauchmelder machen das, was ihr Name schon erklärt. Sie melden Rauch und warnen so bereits frühzeitig vor einem möglichen Brand.

Das man einen Rauchmelder auch mit weiteren Sensoren ausrüsten und so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann, zeigt Bosch mit dem „Twinguard“. Der Rauchmelder, der Mitte 2017 auf den Markt kommen soll, analysiert nicht nur die Luft auf Rauch- und Rußpartikel, sondern prüft auch die Luftqualität eines Raums. Er misst Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Luftreinheit und liefert so nützliche Daten über einen individuell definierbaren Zeitraum. Gerade für Allergiker, aber auch bei Kindern eine nützliche Funktion, um eventuelle Schwachstellen wie zufiel Feuchtigkeit frühzeitig erkennen und so zum Beispiel einer Schimmelbildung vorbeugen zu können.

Bosch wäre nicht Bosch, wäre beim Twinguard nicht auch für Sicherheit in Sachen Fehlalarm gesorgt, der Rauchmelder arbeitet mit LEDs mit unterschiedlichen Lichtwellenlängen, um Rauchpartikel genauer erkennen und Fehlalarme möglichst ausschließen zu können. Der Twinguard lässt sich per App kontrollieren und zudem in die SmartHome-Lösung von Bosch einbinden und vernetzen.

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