digitalSTROM wurde von dem international renommierten Marktforschungsunternehmen Juniper Research mit dem „Future Digital Award“ für das beste Consumer-Produkt in der Kategorie „Smart Home“ ausgezeichnet.

Schlieren, Zürich, 19. Februar 2016. digitalSTROM wurde von dem international renommierten Marktforschungsunternehmen Juniper Research mit dem „Future Digital Award“ für das beste Consumer-Produkt in der Kategorie „Smart Home“ ausgezeichnet. Das deutsch-schweizerische Unternehmen biete, so die Jury in ihrer Begründung, ein attraktives „Haus-Automations-System mit kostengünstigen Komponenten, das keine zusätzliche Infrastruktur benötigt.“

Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG, sieht die Auszeichnung und die Begründung der Jury als besondere Anerkennung für das Produkt und das System des Unternehmens: „Unser Ansatz ist es, die bestehende Elektroinstallation und damit auch das gesamte Haus durch digitale Transformation von der analogen in die digitale Welt zu überführen. Die Nutzung der vorhandenen Stromleitungen garantiert dem Kunden gut kalkulierbare Preise und einen sofortigen Komfort- und Sicherheitsgewinn durch einfaches Plug-and-Play aller Geräte im Haus. Dieser Ansatz macht digitalSTROM zu einem attraktiven Smart Home-System für jedermann.“ Die Auszeichnung als bestes Consumer-Produkt ist für Martin Vesper aber auch eine Bestätigung für die besondere Kundenorientierung von digitalSTROM: „Für uns steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen an ein möglichst komfortables und sicheres Leben in seinem Zuhause im Fokus. Er ist dabei Entscheider und Gestalter zugleich, während die Technik immer weiter in den Hintergrund rückt. Wir freuen uns sehr, dass die Jury des „Future Digital Award“ uns in unserem Ansatz bestätigt und uns als bestes Consumer-Produkt im Bereich Smart Home ausgezeichnet hat. Dieser Preis ist für uns aber auch ein Ansporn, weiter an unserem User Experience Design zu arbeiten, um eine neue Dimension zu erreichen, mit der wir unsere Kunden im Smart Home auch zukünftig weiter begeistern können“, so Vesper.

Ebenfalls erfreut zeigte sich der digitalSTROM CEO darüber, dass mit Amazon Alexa und Tesla zwei Produkte bzw. Unternehmen mit dem „Future Digital Award“ ausgezeichnet wurden, die bereits heute schon dank offener Schnittstellen ganz einfach und unkompliziert in das Smart Home-System von digitalSTROM eingebunden werden können. „Offene Schnittstellen machen ein Smart Home erst wirklich smart, weil der Bewohner frei nach seinen Wünschen und vor allem herstellerunabhängig entscheiden kann, welche Gerät er in sein System einbindet. Ohne offene Schnittstellen und ohne ein ganzheitliches Vernetzungskonzept entstehen im Haus zahlreiche Insellösungen, die alle nur getrennt voneinander gesteuert und bedient werden können. Diese Philosophie ist für mich alles andere als kundenorientiert, denn ich kenne niemanden, der jedes einzelne Gerät in seinem Zuhause mit einer separaten App steuern will. Das ist für mich dann eher ein non-smart Home“, so Martin Vesper. digitalSTROM setzte sich in der Kategorie bspw. gegen den Samsung Family Hub Refrigerator durch, was für Vesper „die besondere Bedeutung und den Mehrwert unseres ganzheitlichen Vernetzungsansatzes im Vergleich zu diversen Einzellösungen nochmals deutlich unterstreicht.“

digitalSTROM verbindet die verschiedenen Geräte im Haus einerseits über die bestehende Stromleitung und andererseits über offene Schnittstellen miteinander. Dazu gehören neben Leuchten, Taster, Jalousien auch Küchengeräte und Audiosysteme und vieles mehr. Ein weiterer Schwerpunkt von digitalSTROM ist die Orchestrierung des Zusammenspiels aller Geräte, die eine durchgängige Erleichterung für den Bewohner bewirkt. Die Bedienung des intelligenten Hauses erfolgt intuitiv und einfach – entweder über die bestehenden Lichttaster, über freies Sprechen im Raum mit der Amazon Echo oder aber über die digitalSTROM-App im Tesla, über die sich der Fahrer ganz einfach einloggen und so auch von unterwegs auf sein Smart Home zugreifen kann.

 

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