Donald Trump bekommt in Amerika, neben Hillary Clinton, eine weitere weibliche
Konkurrenz. Ihr Name – Alexa. Alexa Amazon. Alexa ist die Dame am amerikanischen
Horizont, die binnen kürzester Zeit (ca. 1,5 Sekunden) auf die ihr gegebenen Befehle
hört und den Befehl auch noch ausführt (das ist fast so schnell, wie die Reaktionszeit
der Bedienung auf dem Oktoberfest). Endlich wird also dem amerikanischen Bürger
Gehör verschafft. Zumindest was die Befehle betrifft, die für die angebundenen
Dienstleister wie z.B. die Pizzalieferanten betrifft. Böses wer dabei denkt, der bisherige
und große Erfolg hängt mit dem Konsumverhalten der Amerikaner zusammen.
„Alexa, bestell 2x Pizza, 2x Chicken Wings, 2x Pommes, 2x Softeis und 2x Diät-Cola“.
Alexa kann aber auch über seine eingebauten Lautsprecher Musik abspielen, Geräte
über das Smarthome wie z.B. Philips Hue, Samsung SmartThings, Belkin, etc.
steuern, die Einkäufe vorbereiten und selbstverständlich allerlei Informationen aus
dem Internet holen.

Amazon hat in die Hardware namens Echo seine Sprachsteuerung Alexa eingebaut.
Echo muss ständig mit dem WLAN verbunden sein, um seine 7 Lautsprecher stets
aktiv zu halten. Denn die Lautsprecher sind auch das Gehör von Echo. Sich eine
weibliche Zuhörerin in den Haushalt zu holen, kostet den Amerikaner aktuell
ca. 180 Dollar.

Wann Alexa, die sympathische Dame nach Deutschland kommt? Das weiß man so
noch nicht genau. Alice Schwarzer wird sich auf alle Fälle auf die befehlsausführende
Alexa sehr freuen. Womöglich muss Amazon, aus Protest vieler emanzipierter Frauen,
auch einen Alexander im SMART HOME anbieten.

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